griffelkunst

Neuigkeiten

  • In Farbe: Tamina Amadyar

    In Farbe: Tamina Amadyar

    Tamina Amadyar malt Erinnerungen an Orte, Situationen und Menschen und verwandelt sie in Farben. Die Malerin beschäftigt sich in ihrem Werk damit, welche Spuren oder auch Gefühle Erinnerungen hinterlassen, z.B. an einen heißen, trägen Sommer oder die Landschaft an der kanadischen Atlantikküste. Form und Farbe spielen dabei eine zentrale Rolle. Wie sie ihre Malerei in farbige Lithographien übersetzt hat, erfahren Sie hier.

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  • Zustände: Kristina Schuldt

    Zustände: Kristina Schuldt

    Kristina Schuldts Edition ist wie eine Collage aus verschiedenen Techniken und Farben aufgebaut. Die Entscheidung, welche Farbe wohin gehört, trifft die Malerin sicher und schnell. Alles Weitere bedarf genauer Planung: Jede einzelne Farbe muss angelegt, angemischt und gedruckt werden – pro Motiv bis zu fünf Farben in drei Techniken. Die Leipziger Photographin Katharina Wutzler hat die Produktion begleitet.

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  • Hoffnungsvolle Verbindungen: Alisa Gots

    Hoffnungsvolle Verbindungen: Alisa Gots

    “Keep the Light” ist der Titel der Edition von Alisa Gots. Die ukrainische Künstlerin betreibt mit Lithography30 die einzige freie Lithographie-Werkstatt der Ukraine – und ist eine Meisterin dieser besonderen Drucktechnik. Ihre Arbeiten sind geprägt von einem offenen, prozessorientierten Umgang mit dem Material. Wie die Edition entstanden ist, und welche solidarischen Brücken dabei zwischen Kiew und Köln gebaut wurden, erzählen wir hier.

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  • Instabile Ordnungen: Soyon Jung

    Instabile Ordnungen: Soyon Jung

    Die Euro-Banknote gilt als Symbol europäischer Einheit. Doch wie belastbar ist dieses Bild noch? In ihrer Edition untersucht Soyon Jung die ikonischen Brückenmotive der Euro-Banknoten. Wofür die Brücken eigentlich stehen und warum ihr Verfall eher symbolisch verstanden werden kann, lesen Sie hier.

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  • Silber und Gold: Karimah Ashadu

    Silber und Gold: Karimah Ashadu

    Fünf Mal Silber und ein Mal Gold: Die metallischen Töne, die als Fond unter den einzelnen Motiven gedruckt werden, halten die Serie zusammen und verbinden sie mit der Thematik von Karimah Ashadus Film “Machine Boys”. Die Symbiose zwischen Mensch und Motorrad wird offensichtlich, wenn das Motorrad, die Plastiksandale und der menschliche Fuß wie aus einem Guss erscheinen. Wie die Edition entstanden ist, sehen Sie hier.

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  • Aus dem Nichts: Noi Fuhrer

    Aus dem Nichts: Noi Fuhrer

    Die Arbeiten von Noi Fuhrer untersuchen alltägliche Wahrnehmungen, die sich in eine fragile, fast traumartige Bildsprache verschieben. In ihrer Edition entfaltet sich eine Reise durch eine verschneite Landschaft, in der Motive zwischen Erscheinen und Verschwinden oszillieren. Welche Bilder dabei wie aus dem Nichts auftauchen, lesen Sie hier.

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  • Heiter weiter: Anton Henning

    Heiter weiter: Anton Henning

    Der Satz „Das kann mein Kind auch!“ ist eine häufig gehörte und in der Regel reichlich vermessene Einschätzung vieler zeitgenössischer Positionen. Man hört sie seit Anbeginn der klassischen Moderne. Wie man die Formsprache dieser Epoche hinterfragen und daraus etwas sehr Heiteres und Gegenwärtiges schaffen kann, führt uns Anton Henning vor.

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  • Schön vergänglich: Roman Signer

    Schön vergänglich: Roman Signer

    Dass Skulpturen nicht nur starre dreidimensionale Objekte aus Marmor oder Bronze sein müssen, thematisierte 1969 Harald Szeemann in seiner legendären Ausstellung Live in Your Head. When Attitudes Become Form. Was die Schönheit der Vergänglichkeit mit Roman Signers ganz spezieller Auffassung von Skulptur zu tun hat, lesen Sie hier.

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  • Die Jahrhundertwahl: Was erreicht Sie wie

    Die Jahrhundertwahl: Was erreicht Sie wie

    Im Herbst unseres Jubiläumsjahrs wurde so viel und so begeistert gewählt wie nie zuvor. Nun ist alles gedruckt und vorbereitet und liegt zur Ausgabe bereit. Das meiste erhalten Sie ganz normal in Ihrer Gruppe, aber einiges kommt aus logistischen Gründen direkt zu Ihnen nach Hause. Was Sie wie bekommen, können Sie hier nachlesen.

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  • A Rose is a Rose is a Rose …

    A Rose is a Rose is a Rose …

    Wir gratulieren Rolf Rose zu seinem 93. Geburtstag, den er vor wenigen Tagen gefeiert hat! Wer erwartet, dass er nun beschaulich dasitzt und zufrieden auf sein Lebenswerk zurückblickt, kennt ihn nicht. Brigitte Bedei und ich hatten uns angekündigt – und treffen ihn dort, wo er hingehört: mitten bei der Arbeit, im Atelier, umgeben von Dutzenden Bildern, Farbe, sehr viel Energie und neuen Ideen – und vor allem in den Vorbereitungen für kommende Ausstellungen.

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  • Vorschau Ausgabe Herbstwahl 2025

    Vorschau Ausgabe Herbstwahl 2025

    Im April und Mai 2026 startet nicht nur die neue Frühjahrswahl der griffelkunst. Auch die gewählten Editionen aus der Herbstwahl werden ausgegeben. Stephan Balkenhol hat gerade seinen Holzschnitt signiert. Das Photo wurde während des Signiertermins in seiner Werkstatt im März in Kassel aufgenommen. Andere Künstlerinnen und Künstler kamen dafür in die griffelkunst, zum Beispiel Emma Talbot, Jeremy Deller, Simon Denny, Jonathan Meese und Jochen Lempert.

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  • Raoul Hausmann in der Berlinischen Galerie

    Raoul Hausmann in der Berlinischen Galerie

    Raoul Hausmann
    Vision. Provokation. Dada.
    8.11.2025 – 16.3.2026

    Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Berlinischen Galerie widmet das Museum Raoul Hausmann eine umfassende Retrospektive. Mit über 200 Exponaten würdigt sie erstmals sein künstlerisches Œuvre in ganzer Bandbreite – von frühen expressionistischen Arbeiten über ikonische Dada-Werke bis hin zu seinem bisher selten gezeigten Spätwerk. Die Ausstellung ist schon allein wegen der zwischen 1927 und 1947 entstandenen Photographien sehr sehenswert, in denen sich der Künstler auf subjektive Weise mit Fragen der Wahrnehmung und des Sehens beschäftigt hat.

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