Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>

Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst

<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Richtungswechsel: Ignacio Uriarte

Genaues Hinsehen lohnt sich, denn in den Lithographien von Ignacio Uriarte sind es kleine Verschiebungen und Auslassungen, die den Unterschied machen. Die ganze Serie geht zurück auf eine der einfachsten zeichnerischen Gesten, eine Schraffur aus dem Handgelenk. Daher betitelt der in Berlin lebende Künstler seine Serie auch als „Wrist Variations“, also Handgelenks-Variationen. Er hat die Serie aus Bildpaaren aufgebaut, aus Diptychen, die sich in der Ausrichtung der Schraffuren unterscheiden. Diese entsteht durch die natürliche Form des Handgelenks, der man beim Zeichnen normalerweise entgegenwirkt. Durch die leichte Krümmung erinnern die Formen je nach Komposition an Augen, Lippen, Wellen oder Klammern, die sich öffnen oder schließen. Auch eine räumliche Komponente kommt hinzu, denn wie in einem Vexierspiel scheinen manche Bildteile hervor-, andere zurückzutreten, Kurven nähern sich an und entfernen sich wieder.

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