Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>

Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Richtungswechsel: Ignacio Uriarte

Genaues Hinsehen lohnt sich, denn in den Lithographien von Ignacio Uriarte sind es kleine Verschiebungen und Auslassungen, die den Unterschied machen. Die ganze Serie geht zurück auf eine der einfachsten zeichnerischen Gesten, eine Schraffur aus dem Handgelenk. Daher betitelt der in Berlin lebende Künstler seine Serie auch als „Wrist Variations“, also Handgelenks-Variationen. Er hat die Serie aus Bildpaaren aufgebaut, aus Diptychen, die sich in der Ausrichtung der Schraffuren unterscheiden. Diese entsteht durch die natürliche Form des Handgelenks, der man beim Zeichnen normalerweise entgegenwirkt. Durch die leichte Krümmung erinnern die Formen je nach Komposition an Augen, Lippen, Wellen oder Klammern, die sich öffnen oder schließen. Auch eine räumliche Komponente kommt hinzu, denn wie in einem Vexierspiel scheinen manche Bildteile hervor-, andere zurückzutreten, Kurven nähern sich an und entfernen sich wieder.

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