Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>

Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst

<p>Im Atelier von Anja Tchepets ©griffelkunst</p>
<p>Im Atelier von Anja Tchepets ©griffelkunst</p>
<p>Im Atelier von Anja Tchepets ©griffelkunst</p>

Im Atelier von Anja Tchepets ©griffelkunst

<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>

Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Vom Netz genommen: Arno Beck

Arno Beck bewegt sich in seinem Werk an der Schwelle zwischen Digitalem und Analogem. Getrieben von dem Bedürfnis, digitale Bildwelten in die Hände zu bekommen und buchstäblich greifbar zu machen, beschäftigt er sich mit digitalen Darstellungsformen und ihrer analogen Umsetzung. Bildschirmdarstellungen entziehen sich der Oberflächenwahrnehmung und basieren ausschließlich auf Informationen. Um sie in einen malerisch-zeichnerischen Kontext zu überführen, denkt Arno Beck über analoge Übersetzungsmechanismen nach.
Für uns hat der in Bonn lebende Künstler fünf Textbilder entwickelt, die zunächst sehr an digitale Darstellungen denken lassen. Und tatsächlich hat Arno Beck sie zunächst als rein digitale Komposition am Computer entwickelt und als räumliche Darstellung generiert. Die Buchstaben scheinen förmlich aus der Ebene herauszutreten. Nun mischt sich die Hand des Künstlers ein und Beck erstellt auf seinem ipad mit einem Eingabestift eine Zeichnung aus horizontalen Linien, die das Volumen der Buchstaben beschreiben. Die eigene Handschrift erkennt man an der Zittrigkeit der Linien. Diese werden schließlich von einer programmierten Maschine in die Kupferplatte geritzt, die geätzt und als Textbild im Tiefdruck gedruckt wird. Faszinierend, denn der Druck ist tief ins Papier geprägt, wodurch die computergenerierte Graphik plötzlich haptisch und physisch erfahrbar wird.

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