Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>

Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Über uns: Marion Wild

Marion Wild hat es einmal überschlagen. Zwischen 12.000 und 16.000 Graphiken sind es, die die Post punktgenau in unsere Ausstellungsgruppen bringt. Wohlgemerkt: Zu jeder Wahl. Und vorher muss jedes dieser Blätter bearbeitet werden. Einzeln. Das heißt: auspacken, zählen, benummern, mit Namen versehen, eintüten, einlegen, kontrollieren, verpacken… Eine Menge Handarbeit ist da gefragt. Kein Problem für Marion Wild, wie ihre farbenfrohen und kunstvoll gefertigten Strick- und Häkelarbeiten zeigen. Und weil jede unserer Editionen ihre Eigenheiten hat, geht es immer wieder ums gemeinsame Überlegen, Planen und Wege finden. Eine Herausforderung, die ihr gefällt. “Wie ein altes Uhrwerk, in dem alles ineinandergreift”, beschreibt sie die Arbeit im Vertrieb. Und wer schon einmal Restblätter bei ihr bestellt hat, kennt auch ihre ganz persönliche Ansprache. Von uns ist sie die Einzige, die schon um 6.30 Uhr “fröhliche Grüße aus der Seilerstraße” verschicken kann und das auch genau so meint. Denn ihr geht es um das Individuelle, den persönlichen Umgang miteinander, der, so findet sie “uns als griffelkunst ausmacht”. Und weil in der Seilerstraße nicht nur Mitglieder, sondern auch Künstler*innen und Drucker*innen auftauchen , gibt es viel Raum für spannende Begegnungen und die besondere Atmosphäre, die Marion Wild so mag. Trotzdem wird sie Ende des Jahres ihren Platz woanders finden. “Ich kann auch loslassen”, sagte sie. Der gelernten Schauwerbegestalterin nimmt man das auch sofort ab. Sie ist eben kreativ.

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