Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

So wie wir sind 2.0


Abb. Wu Tsang, Into A Space Of Love, 2018 (Videostill), Produced by Frieze Studios and GUCCI, Courtesy of Frieze and GUCCI

Museum Weserburg
15. Februar 2020 - 10. Januar 2021
Eröffnung: 14. Februar, 19 Uhr


Carl Andre, Arman, Katja Aufleger, Monika Baer, Viktoria Binschtok, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, George Brecht, Kaucyila Brooke, Elina Brotherus, Sophie Calle, Yoan Capote, Anetta Mona Chişa & Lucia Tkáčová, Christo, Claudia Christoffel, Louisa Clement, Anne Collier, Andrea Crespo, Chris Curreri, Björn Dahlem, Thomas Demand, Braco Dimitrijević, Claire Fontaine, FORT, Robert Filliou, Bernard Frize, Patrycja German, Jochen Gerz, Rachel Goodyear, Henriette Grahnert, Katharina Grosse, Wade Guyton, Hans Haacke, Dan Halter, Raymond Hains, David Hepp, Georg Herold, Ane Mette Hol, Judith Hopf, Sabine Hornig, Marguerite Humeau, Leiko Ikemura, Christian Jankowski, Sven Johne, Donald Judd, Šejla Kamerić, Ellsworth Kelly, Felix Kiessling, Kapwani Kiwanga, Ola Kolehmainen, Abdoulaye Konaté, Karsten Konrad, Kitty Kraus, Alicja Kwade, Thomas Lehnerer, Simon Lewis, Thomas Locher, Richard Long, Marie Lund, Daniel Maier-Reimer, Christian Marclay, Mateo Maté, Justin Matherly, Gordon Matta-Clark, John McCracken, Olaf Metzel, Horst Müller, Jussi Niva, Ahmet Ögüt, Catherine Opie, Tatsumi Orimoto, Peter Piller, Agnieszka Polska, Charlotte Posenenske, Puppies Puppies, Julian Röder, Reiner Ruthenbeck, Michael Sailstorfer, Takako Saito, Fred Sandback, Karin Sander, Norbert Schwontkowski, Richard Serra, Chiharu Shiota, Santiago Sierra & Julius von Bismarck, Daniel Spoerri, Walter Swennen, André Thomkins, Jean Tinguely, Barthélémy Toguo, Wu Tsang, Günter Umberg, Kaari Upson, Marianna Uutinen, Jorinde Voigt, Jeff Wall, Wim Wenders, Guido van der Werve, Stefan Wissel, Erwin Wurm, Nil Yalter und Tobias Zielony.

So wie wir sind 2.0 stellt mehr als 180 Werke von über 100 Künstler*innen aus unterschiedlichen Zeiten und Kontexten unter inhaltlichen und formalen Fragestellungen zusammen. Acht Themenareale formulieren künstlerische Annäherungen an Identität oder landschaftliche Traditionen, ein vielfältiges Spiel mit dem Alltag oder Aspekte urbanen Lebens, die Bedeutung des Zufalls oder des Körpers, minimalistische Tendenzen oder ästhetischen Widerspruch.

So ergänzen sich etwa Marie Lunds sonnengebleichte Vorhangleinwände von 2017 mit Hans Haackes Kondensationsboden von 1971 zu einem generationsübergreifenden Einblick in den Zufall als künstlerischen Produzenten. Die Kombination einer Fotografie von Wim Wenders zeichnet zusammen mit Kaari Upsons Bodeninstallation aus ausgegossenen Pepsidosen ein kritisches Bild vom amerikanischen Traum. Der Film Into A Space Of Love von Wu Tsang findet sich mit Arbeiten von Yoan Capote, Abdoulaye Konaté oder Kaucyila Brooke zu einer so aktuellen wie vielfältigen Befragung menschlicher Identität zusammen. Oder Werke von Braco Dimitrijević, Agnieszka Polska, Ahmet Ögüt und anderen spielen Formen des ästhetischen Widerstands von den 1970er Jahren bis heute durch – wie z.B. bei Michael Sailstorfer, der ein Polizeiauto zerlegt und in ein Schlagzeug verwandelt.

Parallel stellen Künstlerräume das Werk von Wade Guyton und Kapwani Kiwanga vor. Ende Juni kommen Räume von Mateo Maté und Jeff Wall hinzu. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Einrichtung eines festen Raumes für das Schaffen von Norbert Schwontkowski. Ab sofort bietet die Weserburg einen beständigen und repräsentativen Querschnitt durch das malerische und grafische Schaffen dieses Bremer Künstlers.

So wie wir sind ist als mehrteilige Serie angelegt, die einmal im Jahr in einer umfangreichen Variation verlebendigt wird: Arbeiten wandern, verschwinden oder kommen neu hinzu, Werkkonstellationen werden durchmischt und Themensetzungen überarbeitet. So ergeben sich unerwartete Lesarten der Kunst der Gegenwart von den 1960er Jahren bis heute quer durch alle Medien. Die Ausstellung speist sich aus einer Vielzahl von privaten Sammlungen, aus den eigenen Beständen und aus Leihgaben von Künstler*innen.

So wie wir sind 2.0 wird kuratiert von Ingo Clauß und Janneke de Vries.
Eröffnung

Freitag, 14. Februar, um 19 Uhr, Eintritt frei

Einführung
Ingo Clauß und Janneke de Vries, Kurator*innen der Ausstellung

Im Anschluss feiern wir gemeinsam im TAU, dem benachbarten
Restaurant, bei Getränken, Chili und Musik.

(Text: Museum Weserburg)

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