Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>

Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>

Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Martin Werthmann - Holzschnitte


2020 Silence XXXV, monotypic woodblock print on paper, 304x402cm, Photo: Trevor Good


Martin Werthmann – Holzschnitte

25. Januar bis 14. März 2020

Wilding Cran Gallery freut sich eine Einzelausstellung mit großformatigen, monotypischen Holzschnitten des in Berlin lebenden Künstler Martin Werthmann zu eröffnen.

Werthmanns eindrucksvolle Arbeiten erinnern an die Oberflächen von Gemälden, die in Schichten aufgebaut und dann bereichsweise abgeschliffen wurden, und geben Einblicke in die Geschichte ihres eigenen Schaffens.
Werthmann schnitzt in Holzplatten und druckt in mehreren Schichten auf Papier, um seine einzigartigen Werke zu schaffen. Er nähert sich dem Prozess eher als Installation als als Malen: Bretter werden auf den Boden geschraubt, Papier wird wiederholt über die eingefärbten Elemente gelegt, wodurch collageartig viele Schichten entstehen. Die meisten Arbeiten sind das Ergebnis von 10 oder mehr gedruckten Schichten. Die Drucke sind oft größer als 2x3 Meter - Abmessungen, die für Holzschnitte gigantisch sind.

Oberflächlich betrachtet sind Werthmanns Arbeiten eine ästhetisch ansprechende Serie von Mustern und Texturen, doch bei genauerer Betrachtung offenbaren die Bilder eine Spannung und subtile Melancholie. Die Motive und Muster in seinen Drucken basieren auf gefundenen Bildern dramatischer Ereignisse wie Autounfällen und Explosionen, denen traditionellere Elemente wie malerische Landschaften und Wasseroberflächen gegenüberstehen. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Erfahrung von wimmelnden Mustern und diffusen Bildern.
(Text: Wilding Cran Gallery)

Martin Werthmann in der griffelkunst

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