Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Herbstwahl 2020: Suse Bauer, Karriolen


Für die Edition hat Suse Bauer zunächst fünf Prototypen individueller Gurken entwickelt, die zusammengenommen als Gruppe eine interessante Vielfalt ergeben. Nachdem die Grundform jeder Gurke feststand, wurde jede weitere nach ihrem Vorbild geformt – was ein sehr aufwendiger Prozess war. Zwar wurde extra eine Art Gurkenpresse für die Fertigung der Rohlinge gebaut, doch viele weitere, zeitintensive Arbeitsschritte folgten.


Die Gurken wurden täglich „betreut“: gepresst, in Gipsbetten gelegt, umgedreht, mit Zeitungen bedeckt, belüftet und getrocknet.


In kleinen Chargen wandern die Gurken in den Brennofen.


Danach sehen sie schon sehr schön aus, aber die charakteristische Farbe fehlt noch.


Dafür werden sie in eine Lasur getaucht, geschliffen und erneut gebrannt.


Nur die „guten“ Gurken wandern in die Kiste zur Auslieferung bei der griffelkunst. Zwar orientieren sich alle an den Ausgangsmodellen, doch dank der Handarbeit ist jede Gurke einzigartig. Oder wie die Künstlerin sagt: „Jede ist eine Welt für sich.“

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