Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>

Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Gerrit Frohne-Brinkmann, Nicola Gördes, Stella Rossié & Paul Spengemann P-A-N-T-S-D-O-W-N

Mit P-A-N-T-S-D-O-W-N wird der Dortmunder Kunstverein zu einer merkwürdigen Parallelwelt: Er zeigt sich desolat in einem Zustand zwischen Auf- und Abbau, der Ausstellungsbetrieb scheint eingestellt. Doch in der Dämmerung klirrt und rauscht es. Durch wenige einsichtige Stellen in der verkleideten Glasfassade erhascht man einen heimlichen Blick auf mysteriöse Szenen im Inneren: Eine Peepshow zügelloser Objekte ist zum Leben erwacht und übermittelt mithilfe einer okkulten Technik versteckte Botschaften.

Auf Einladung des Dortmunder Kunstvereins konzipierten Nicola Gördes (*1987, Lennestadt), Stella Rossié (*1989, Bochum) (beide erhielten 2015 den DEW21 Förderpreis), Paul Spengemann (*1987, Henstedt-Ulzburg) und Gerrit Frohne-Brinkmann (*1990, Friesoythe) erstmals eine gemeinsame Installation. Hierfür fusionieren sie die von ihnen genutzten Medien Performance, Skulptur sowie Videokunst und Film. Sie spielen auf unterschiedliche Art und Weise mit Formaten der Unterhaltungskultur und greifen dabei auf Elemente des Pop und Trash zurück.

HINWEIS: Die Rezeption der Ausstellung ist explizit von außen über die große Fensterfront des Kunstvereins vorgesehen und ist von der Dämmerung bis zum Morgengrauen möglich. Währenddessen bleibt der Kunstverein geschlossen.


KALENDER

DO, 26. JULI, 18:00 UHR:
WORK IN PROGRESS mit Gerrit Frohne-Brinkmann, Nicola Gördes, Stella Rossié & Paul Spengemann.
Für Mitglieder und Förderer des Dortmunder Kunstvereins.

SA, 28. JULI, 21:00 UHR:
ERÖFFNUNG
Begrüßung: Marion Edelhoff (Vorsitzende)
Einleitung: Oriane Durand & Linda Schröer (Kuratorinnen der Ausstellung)

SO, 29. JULI, 15:00 UHR:
BEHIND THE SCENES
Die KünstlerInnen im Gespräch hinter den Kulissen

Gerrit Frohne-Brinkmann in der griffelkunst

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