Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Im Atelier von Anja Tchepets ©griffelkunst</p>
<p>Im Atelier von Anja Tchepets ©griffelkunst</p>
<p>Im Atelier von Anja Tchepets ©griffelkunst</p>

Im Atelier von Anja Tchepets ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>

Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Einzelblätter 2020: Cyrill Lachauer,  Siniolchu (6891 m.ü.NHN.)

Der Siebdruck „Siniolchu (6891 m.ü. NHN.)“ zeigt den gleichnamigen Bergs aus dem Himalaya-Gebirge. Die Abbildung hat der Künstler in einem alten Bildband seines Großvaters gefunden hat.

Der Großvater war selbst ein begeisterter Bergsteiger, der aber die Alpen nie verlassen hat. Lachauer bezeichnet es als ein „Traumbild“, denn es markiert einen Ort, den sein Großvater nie erreicht hat. Gleichzeitig ist es für ihn auch ein Zeugnis des faschistischen Eroberungsdenkens, wie es etwa mit der Himalaya-Expedition im Jahr 1936 verbunden war.

Der Geste der Eroberung setzt der Künstler seine subjektive Form der Annäherung entgegen. Dafür legt er farbige Punkte auf den Druck des Berges. Sie markieren die Höhenmeter, die Lachauer durch das Zünden von Rauchbomben bereits auf anderen Reisen farbig besetzt und kartiert hat.

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