Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>

Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst

<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>
<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>
<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>

Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst</p>

Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012 ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Dynamisch: Kerstin Kartscher

Die Edition von Kerstin Kartscher ist als Serie angelegt. Betrachtet man die einzelnen Motive genauer, entdeckt man in jedem Druck schwingende Turnringe, an langen Ketten montiert. Auch verschiedene Elemente, die wir aus der Stadtmöblierung kennen, tauchen auf: Poller, Absperrgitter, Markisen. Einzelne Bildfragmente werden in den Drucken wiederholt und neu zusammengefügt. Wie eine Anhäufung von Fragmenten überlagern sich die einzelnen Elemente und schaffen eine ganz eigene Stimmung im Bild, mal heimisch und vertraut, mal kühl und abweisend. Dabei bildet die Künstlerin Bildpaare, die sie unmerklich miteinander verbindet, indem sie das Motiv über das einzelne Blatt fortlaufen lässt oder farblich verbindet. In Blatt 1 und 2 ist es das große Gerüst, in Blatt 3 und 4 das rosafarbene Streifenmuster der Markise.
In jedem Blatt existieren immer mehrere Bildräume, die miteinander verwoben sind, nebeneinander stehen oder zusammenfließen und so den Spannungszustand zwischen privat und öffentlich, innen und außen thematisieren.

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