Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>

Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst

<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Anleitung für ein gelungenes Familienleben: Peter Puklus

An der Serie „The Hero Mother – How to build a house“ hat Peter Puklus von 2016 bis 2020 gearbeitet. Für die Edition haben wir daraus sechs Motive ausgewählt, die zusammen mit einer Mappe erscheinen. Die Serie beleuchtet verschiedene Facetten des Familienlebens und damit verbundene Rollenklischees auf sehr humorvolle Weise. Denn wie soll der Hausbau gelingen, wenn die Kinder die Bauleitung übernehmen und der Hammer – selbst gerade Mutter geworden – seinen kleinen Hammer stillt? „How to build a house“ klingt wie eine Gebrauchsanweisung für den Hausbau, doch es entstehen vor allem Skulpturen und Figuren aus Ziegelsteinen, Drähten und Holzklötzen. Der Alltag und das Leben mit Kindern sind der eigentliche Gegenstand der Aufnahmen. Dabei greift Puklus auf Rollenbilder der Elternschaft zurück, wie sie bereits unsere Eltern und Großeltern geprägt haben. In seinem Fall fließen auch Anspielungen an die Ideen und Symbole des Sozialismus in seine Bildsprache und in die besondere Farbigkeit der Serie ein. Sie wirkt wie aus der Zeit gefallen, manche Motive erinnern sogar an Photoklassiker wie die Motive von László Moholy-Nagy. So zeigt Peter Puklus die Familie als Konstante, als erste und letzte Verbindung, die wir eingehen. Sie prägt uns und unser Bild von uns selbst. Daran haben gerade Photoalben einen wichtigen Anteil, denn sie machen Rollenklischees sichtbar. Können sie diese auch verändern? Peter Puklus macht mit seiner Serie einen Anfang.

Photo by 381 B1
Photo by 381 B2
Photo by 381 B3
Photo by 381 B4
Photo by 381 B5
Photo by 381 B6

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