Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>

Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst

<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Konkret: Alfons Lachauer und Hansjörg Mayer

Zwei Künstler einer Generation: Alfons Lachauer (*1944) und Hansjörg Mayer (*1943). Beide konzentrieren sich in ihren Werken auf ihre eigenen Mittel und kommen so zu minimalistischen und poetischen Bildfindungen.
Alfons Lachauer schafft mit seiner konkreten Kunst ein minimalistisches Werk, in dem er zwei Farbflächen in einen Dialog treten lässt: Violett trifft auf Gelb. Als Bildträger dienen Lachauer zwei geschreinerte Holzkästen, die er rückseitig zusammenfügt. Der dreidimensionale Bildträger gibt der Farbe den nötigen Körper und Raum. Der Maler konzentriert sich also ausschließlich auf seine künstlerischen Mittel: Farbe und Form. Zwei komplementäre Farbflächen werden hier zum Bild.
Hansjörg Mayer, ein wichtiger Vertreter der konkreten und visuellen Poesie, löst die Buchstaben aus dem Zusammenhang der Sprache heraus und lässt sie für sich stehen. Wörter werden in ihre Einzelteile zerlegt und Buchstaben auf die Grundformen Kreis und Linie reduziert. Unsere beiden Einzelblätter belegen die künstlerische Strategie Mayers eindrücklich. Er spielt mit unserem Verlangen, Buchstaben entziffern und Wörter lesen zu wollen und schafft dabei poetische „Wortwerke“.

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