Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>

Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Klaus Wycisk – Ausstellungsmacher in Otterndorf

Wohl dem, der einen Lehrer hat, der für die gute Sache begeistern und ein Schülerleben prägen kann. Klaus Wycisk hatte einen. Fritz Höpflinger, genannt Höppi, war nicht nur sein Kunstlehrer, er hatte auch 1947 in Cuxhaven eine Griffelkunst-Gruppe gegründet. Klaus war schon bald sein begeisterter Helfer, zumal er selbst mit Freude und Talent Linol- und Farbholzschnitte fertigte. “Ich liebte Graphik schon immer”, erzählt er. Griffelkunst-Mitglied wurde 1964 – während seiner Maurerlehre. Später wurde er Anwalt und Notar, Und Mitte der Achtzigerjahre übernahm er die Cuxhavener Griffelkunst-Gruppe und überführte sie in seinen Heimatort Otterndorf. Immer zusammen mit seinem Kollegen Klaus Mildner. “Dort hat man uns von Anfang an den roten Teppich ausgerollt”, erinnert er sich.
Bald schon kamen zu den Wahlausstellungen Sonderausstellungen dazu, immer mit Künstler*innen der griffelkunst. Zu jeder Wahl. Die Künstler*innen für das vermeintlich verschlafene Nordseeörtchen zu erwärmen war jedoch nicht immer einfach. “Aber alle, die hier herkamen, waren von den schönen Ausstellungsräumen sofort begeistert”, erzählt Klaus Wycisk. Und sicher auch vom guten Essen und dem guten Wein bei Familie Wycisk zuhause.


#griffelkunstzuhause

Als 1999 in der griffelkunst die Krise ausgerufen wurde, gab es kein Zögern:  Klaus Wycisk und seine Frau Petra standen auf der Matte. In diversen Kommissionen und mit ihren juristischen Kompetenzen kämpften sie mit aller Kraft für den Erhalt des Vereins. “Ich wollte nicht, dass so ein toller Verein einfach vor die Hunde geht”, sagt er.
Sein Engagement blieb, auch als die Fahrwasser wieder etwas ruhiger wurden. Er wurde Mitglied des Beirats, und er hat er sich immer für den Verein stark gemacht – besonders auch für die Interessen der Mitarbeiter*innen. Nun will er Abschied nehmen. Im November gibt es Neuwahlen – er macht seinen Platz frei.
Das heißt aber nicht, dass er sich gleich gänzlich zurückzieht. “Die griffelkunst wird mich begleiten, solange es geht”, sagt er. In der Stadtscheune Otterndorf gibt es ab 24. Oktober jetzt erst mal die Ausstellung “heatmap” von Almut Hilf. Und die 379./380. Wahl. Vom Feinsten präsentiert. Und dank Klaus Wycisk und seinem Team immer eine Veranstaltung mit dem gewissen Etwas. Danke für Alles!


Einladungskarte zur Ausstellung “heatmap”

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