Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>

Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst

<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>

Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Das Druckgraphik-Stipendium – Ein Stipendium der Griffelkunst-Mitglieder!

Da im digitalen Zeitalter die manuellen druckgraphischen Techniken wie Radierung, Hochdruck und Lithographie an den Hochschulen und Akademien kaum noch gelehrt und eingesetzt werden, vergibt die griffelkunst seit 2014 ein bis zwei Mal jährlich ein Druckgraphik-Stipendium für Künstler*innen, die zuvor wenig Berührung mit druckgraphischen Techniken hatten, diese aber gerne erlernen möchten. Dazu haben wir bislang zehn Künstler*innen in die Werkstatt Handdruck Loeding & Sturm nach Hamburg-Winterhude eingeladen. Allesamt Künstler*innen, die ansich keine Druckgraphiker*innen sind und Neuland betreten haben. So konnten Ruth May, Monika Michalko, The old boys‘ club, Thomas Baldischwyler, Natalia Stachon, Lada Nakonechna, Emma Talbot, Nora Schultz und Ciara Phillips manuelle Drucktechniken unter der fachlichen Anleitung von Ellen Sturm-Loeding, Lars Lundquist und Carlos Léon Zambrano erproben. Künstlerische Fragestellungen werden hier in einen Dialog mit der Druckgraphik gebracht und druckgraphische Techniken variantenreich erforscht.
In diesem Jahr konnten wir dank Ihrer Spende die in Hamburg lebende Künstlerin Linda McCue für sechs Wochen einladen. Sie hat ihre einzigartigen trompe l‘oeil Zeichnungen und Malereien in die Lithographie übertragen und druckgraphisch umgesetzt.


Linda McCue in der Werkstatt von Ellen Sturm-Loeding, Oktober 2020

Eine weitere Möglichkeit für ein Druckstipendium hat die Saal-Presse im brandenburgischen Bergsdorf in diesem Jahr geschaffen. In umgebauten Stallungen können hier zukünftig Künstler*innen wohnen und nebenan in der Saal-Presse, einem ehemaligen Tanzsaal, von Angela Schröder und Jürgen Zeidler u.a. erfahren, wie sich Farbe auf dem Lithostein verhält. Vor 25 Jahren haben die Beiden ihre Werkstatt hier aufgebaut und seitdem zahlreiche Druckgraphiken für die griffelkunst produziert. Unsere neue Kooperation startete im November 2020 dank Ihres Beitrages mit der in Berlin lebenden Künstlerin Agathe de Bailliencourt. Die Malerin kommt ursprünglich aus Frankreich und hat in Bergsdorf vier Wochen lang ihre Malerei nicht auf die Leinwand, sondern auf den Stein gebracht.


Agathe de Bailliencourt stellt ihre Andrucke vor, November 2020.

Arbeiten beider Künstlerinnen werden Sie mit Sicherheit in unseren nächsten Wahlen kennenlernen, und vielleicht hält ja die ein oder andere Lithographie Einzug in ihre Sammlung.

Helfen Sie uns, dieses Stipendium fortzuführen und spenden Sie einen zweckgebundenen Betrag Ihrer Wahl.

Konto: Hamburger Sparkasse
IBAN: DE61 2005 0550 1091 210037
BIC: HASPADEHHXXX
Verwendungszweck: Druckgraphik-Stipendium

Die Spende kann, da wir gemeinnützig arbeiten, steuerlich angerechnet werden. Für Spenden bis 200 Euro genügt der Bankbeleg als Spendennachweis, ab 200 Euro stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

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