Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>

Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst

<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>

Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst

<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Ulla von Brandenburg - Le millieu est bleu


Ulla von Brandenburg
C, Ü, I, T, H, E, A, K, O, G, N, B, D, F, R, M, P, L, II
2019
Dyed fabrics, strings, super 16 mm film, colour, sound
10 min, variables dimensions
Photo: Andrés Lejona, Casino Luxembourg

Palais de Tokyo, Paris
21. Februar 2020 - 17. Mai 2020


Für die Einzelausstellung Le milieu est bleu im Palais de Tokyo hat Ulla von Brandenburg (geboren 1974 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Paris) ein umfangreiches Projekt entwickelt, das sich an dem Imaginären des Theaters und dessen Konzepten orientiert.
Der Begriff des Rituals steht hier im Mittelpunkt – verstanden als Erforschung von Beziehungen zwischen Individuen und Gruppen um Gemeinsames zu erschaffen oder nicht zu erschaffen.
Die Künstlerin lädt das Publikum ein an einer umfassenden neuen Erfahrung der Themen, Formen und Motive teilzunehmen, die in ihre Arbeit einfließen: Bewegung, Bühne, Farben, Musik, Textilien.
Die speziell für die Ausstellung konzipierten Installationen, Skulpturen, Performances und Filme beziehen sich aufeinander und verknüpfen sich zu einer offenen Erzählung, zwischen Authentizität und Künstlichkeit, Natur und menschlicher Handlung, Innen und Außen, Fiktion und Realität.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Merel Van Tilburg (Kunsthistorikerin) und den Theaterwissenschaftlern Léonor Delaunay und Manuel Charpy sowie einem Gespräch zwischen der Künstlerin, Laure Fernandez (Wissenschaftlerin für Performance Kunst) und Yoann Gourmel (Kurator der Ausstellung).
(Text: Produzentengalerie, Hamburg)


Ulla von Brandenburg in der griffelkunst

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