Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>
<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>
<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>

Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Über uns: Volker Peters

Wenn Volker Peters – genannt Pit –, sich ins Raucherzimmer im zweiten Stock zurückzieht, dann tüftelt er dort und wird oft über Stunden nicht gesehen. Heraus kommt er meistens mit Neuigkeiten für unsere Datenbank: Buttons, Formulare, Listen.. Lauter Dinge, die unsere internen Abläufe immer besser digital abbilden und so die Strukturen für uns transparenter machen. Im Moment knobelt er zum Beispiel an unserem Rechnungsversand – im nächsten Jahr soll der via E-Mail erfolgen. Das erleichtert die Arbeit der Kolleg*innen, spart Zeit, Papier und Geld. Und ist nachhaltiger. Was ihm wichtig ist. “Ich habe mein ganzes Leben lang nur für Organisationen gearbeitet, hinter deren Idee ich auch stehen konnte”, sagt er.  Seine Griffelkunstlaufbahn begann schon Mitte der Neunzigerjahre, damals noch im Dachgeschoss der Fritz-Schumacher-Schule in Hamburg-Langenhorn, der “Wiege” der griffelkunst. Zwei Mal pro Woche reist der studierte Mathematiker seitdem aus Lüneburg an. Seine Arbeit brauche er, sagt er, der eigentlich schon Rentner ist und der trotzdem weitermacht, denn ein Leben ohne Aufgabe könne er sich nicht vorstellen. Und ohne griffelkunst wahrscheinlich auch nicht ...

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