Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>

Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Über uns: die griffelkunst als Verein

Die ersten Kunstvereine wurden gegen Ende des 18. Jahrhunderts vom aufstrebenden Bürgertum gegründet, um die Alleinherrschaft über Kunst nicht länger dem Klerus und dem Adel zu überlassen. Die griffelkunst folgte mit ihrer Gründung 1925, um „das Verständnis für und die Liebe zur bildenden Kunst in unserer Gesellschaft zu entdecken, zu entwickeln und zu verbreiten“. Bis heute fördern und vernetzen Kunstvereine Künstler*innen und bringen Kunst in breite Gesellschaftsschichten mithilfe eines vielfältigen Vermittlungsprogramms. Kunstvermittlung ist dabei nicht nur eine Verständnishilfe zwischen Kunst und Publikum, sondern zielt auch darauf, kommunikative Prozesse in Gang zu setzen und Gewohntes in Frage zu stellen.

Aber wie sieht es mit den Mitgliedern aus? Wie steht es mit ihren „Aufgaben“?
In unserem Fall ist das ganz einfach: Als Mitglied besuchen Sie zwei Mal im Jahr unsere Ausstellungen, die wir deutschlandweit zeigen und wählen aus unserem Editionsprogramm Graphiken, Photographien und Multiples für Ihre eigene Sammlung aus. Die Auswahl der vergangenen Wahl erhalten Sie parallel. Vorbereitend erhalten alle Mitglieder ein Magazin, in dem die Künstler und Künstlerinnen vorgestellt werden. Zusätzlich produzieren wir einen Film, der weitere Einblicke in die Entstehung der Editionen gewährt. Vielleicht kommen Sie zur Mitgliederversammlung und lauschen dem Bericht der Geschäftsführung und des Vorstandes. Hilfreich wäre ein wie auch immer geartetes Feedback zu unserer Arbeit:
Wie gefällt Ihnen z.B. unser Magazin? Nutzen Sie es als Vorbereitung, um in unser Editionsangebot einzusteigen? Oder hätten Sie gerne mehr Informationen zu den Künstler*innen? Finden Sie sich auf unserer Homepage unter griffelkunst.de zurecht? Und wie informativ ist unseren Film, in dem wir unsere aktuellen Editionen vorstellen? Schreiben Sie uns doch einfach mal, was Sie sich von Ihrem Verein wünschen!

Die Kunstvermittlung erfolgt in der griffelkunst über Originalgraphik, deren Erwerb unseren Mitgliedern vorbehalten ist. Wir freuen uns, dass Sie Teil dieser Vereinigung sind und unsere Arbeit durch den Besuch unserer Ausstellungen und den regelmäßigen Erwerb zeitgenössischer Kunst unterstützen! Damit fördern Sie auch Künstler und Künstlerinnen, die wir in unserem Programm vorstellen. 


Wahlausstellung in Hamburg

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