Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>

Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Über uns - Brigitte Bedei

Die Editionen der Achtziger- und Neunzigerjahre fallen ihr ein, wenn sie gefragt wird, an welchen Griffelkunst-Arbeiten ihr Herz hängt. Die Obsttüten von Felix Droese zum Beispiel, Großformate von Sigmar Polke oder die farbigen Handdrucke von Rolf Rose. Auch reduzierte Holzdrucke von Hubert Kiecol hängen im Zuhause von Brigitte Bedei – schon immer. Dass sie mittlerweile zwei Graphikschränke braucht, um all ihre Schätze aufzubewahren, zeigt, dass ihre Griffelkunst-Zeit schon Geschichte hat. Vielleicht auch deshalb sagt sie: “Ich spüre eine Verantwortung für den Verein.” Seit 1999 sitzt sie im Beirat und der Jury und ist damit maßgeblich an der Auswahl des Editionsprogramms beteiligt. Sie hält den persönlichen Kontakt zu Künstler*innen, plant und vermittelt sie an die Druckwerkstätten, sorgt dafür, dass Editionen klappen, signiert werden und pünktlich bei uns vor Ort sind. Sie schreibt Texte und führt Interviews für unser Magazin und kümmert sich um unser Instagram-Portal. Und wenn aus Ellen Sturms Druckwerkstatt spannende Arbeiten der Druckstipendiaten in die Wahl kommen, hat sie daran immer große Anteile.
Für die studierte Kulturwissenschaftlerin scheint in der griffelkunst alles zu passen: Pläne und Ideen, wie wir künftig Kunst vermitteln können hat sie jedenfalls reichlich. Wie das Kooperationsprojekt mit Hamburger Schulen, das sie gerade anschiebt.

 

Photo by #griffelkunstzuhause

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