Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst</p>

Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011 ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Stadtpanorama: Marcus Weber

Es ist das eigene Umfeld, das Marcus Weber inspiriert, und so hat er die Metropole Berlin zum Gegenstand seiner 6-teiligen Lithoserie gemacht. Es sind erzählerische Bilder von Stadtlandschaften, gespickt mit Zitaten und Verweisen darauf, wie künstlerische Errungenschaften und Erfindungen des 20. Jahrhunderts in profanisierter Form via Design und Mode Einzug halten in unseren Alltag.
Der Titel „O.P.“ steht für Oranienburger Park. Der Maler lädt uns ein in eine duftige Parklandschaft, wie sie uns schon die Impressionisten in ihren Bildern als Oase in der Großstadt des ausgehenden 19. Jahrhunderts gezeigt haben. Allerlei Getier tummelt sich hier, neben Hunden dominieren Hasen das Bild, die allgegenwärtig und in den Berliner Parks zu Hause sind. Die zwitschernden Vögel thronen über allem, sie ähneln dem Twitter- Logo und sorgen für die Verbreitung von Nachrichten aller Art.
Der ehemals öffentliche Raum scheint nun vollständig durchprivatisiert. Ein großes A prangt in der Bild-Mitte und kündigt die nächste Apotheke an. Eistüte, Dixi Klo und Baustellenmarkierungen machen die Stadtmöblierung perfekt . 
Die Bodenflächen erscheinen in wechselndem Flächenmuster: gerastert, gefliest oder in informellem Matsch, durch den die Fahrradkuriere angestrengt ihre Waren transportieren.
Marcus Webers comicartige Bildsprache, aber auch sein Interesse an Werbegraphik, Zeichentrickfilm und Kinderbuchillustration sind in seinen Bildern allgegenwärtig. Sie zeigen das Zusammen- und Nebeneinanderherleben einer städtischen Gesellschaft.

Weitere Einblicke erhalten Sie hier.

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