Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst</p>

Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition ©griffelkunst

<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>
<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>
<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst</p>

Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Millimeterarbeit: Caroline Kryzecki

“Ich finde es spannend, dass es eine Art Esperanto der Formen gibt – und das seit tausenden von Jahren. Eine Art universelle Sprache, die uns alle zu verbinden scheint.“
Caroline Kryzecki

Caroline Kryzeckis Malerei erinnert an textile Muster, mathematische Formeln genauso wie an Schriftzeichen. Sie suggerieren eine Lesbarkeit, die beim Versuch sie zu entziffern immer weitere Fragen aufwirft. Das Arbeiten in lang angelegten Serien ist charakteristisch für ihr Werk. So steht auch die Serie für die griffelkunst im Kontext eines größeren Werkkomplexes mit dem Kürzel BB, den sie 2019 in Bethany in Connecticut USA beginnt und seitdem in Berlin fortführt. Auf einer Residency in dem französischen Ort Die entwickelt die Künstlerin ihre Serie in eine Richtung weiter, die den Ausgangspunkt der Edition für die griffelkunst bildet.

Für die Edition hat Caroline Kryzecki in ihrem Berliner Atelier verschiedene Raster entwickelt, die miteinander korrespondieren. Die Anordnung und das Format der Kästchen wiederholt sich, an den Rändern sind sie offen oder geschlossen.

Die Raster überträgt die Künstlerin auf Folie für den ersten Druckgang der Lithographien.

In der Druckwerkstatt Keystone tuscht Caroline Kryzecki auf einer zweiten Folie, die sie über das Raster gelegt hat, sodass im Druck die Farbe die Felder des Rasters auszufüllen scheint.

Viele Arbeitsschritte später steht die Edition und die Feinabstimmung beginnt. Bei einem Werkstattbesuch besprechen Caroline Kryzecki und Petra Roettig die Details mit dem Drucker Ulrich Kühle.

Danach kann der Druck der Vorauflage beginnen!

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