Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Machen Sie sich ein Bild: Benjamin Badock

Benjamin Badock hat eine Edition geschaffen, an deren Gestaltung Sie direkt beteiligt sind und mit der Sie vielschichtige Objekte oder sogar ein großes Tableau produzieren können.  Für seine Arbeit hat der Künstler feine Japanpapiere ausgewählt, die jeweils 2-farbig und beidseitig bedruckt sind. Darüber hinaus sind sie gefalzt und bieten Ihnen so überraschend viele Möglichkeiten, die Graphiken zu falten.
Farblich orientiert sich der Künstler an Le Corbusiers umfassenden Farbsystem, der „Polychromie Architecturale“. Alle Farben sind von Le Corbusier so gewählt, dass sie einfach miteinander kombiniert werden können und immer ein harmonisches Ganzes ergeben. Das Spiel mit Farben und elementaren geometrischen Grundformen wie Kreisen, Recht- und Dreiecken, die er für seine Drucke wie Module eines Baukastens nutzt, kombiniert Benjamin Badock im Druck dabei immer wieder neu. Für diese Edition hat er zusätzlich Photos verwendet, die er beim Flanieren im Stadtraum aufgenommen hat.
In seiner Handlungsanweisung fordert er Sie auf:
„Falten Sie das Papier an der Falzlinie, drehen und wenden Sie den Bogen. Halten Sie zwischendurch inne und betrachten Sie die verschiedenen Zustände. Machen Sie sich ein Bild, das Ihnen gefällt.“

Auf geht‘s. Zur Serie gibt eine vom Künstler gestaltete Mappe, die ebenfalls dem Farbsystem von Le Corbusier folgt. Welches Bild wir uns gemacht haben, sehen Sie hier.


Installationsansicht


Installationsansicht

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