Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>

Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Herbstwahl 2020: Yann-Vari Schubert, Fusiforms

Ausgangspunkt der Edition von Yann-Vari Schubert sind mathematische Zufallsfunktionen, mit denen er die Form geschlossener Linien am Computer simuliert hat. Diese Formen hat er mit Nadeln auf einem Brett nachgebildet. Die Nadelbretter wurden in feuchte Tusche auf dem Lithostein getaucht und dort so lange belassen, bis die Farbe getrocknet war. Was wie Wellenbewegungen oder Hautstrukturen aussieht, sind die Trocknungslinien, die beim langsamen Verdunsten des Wassers aus der Tusche entstehen. Der Titel „Fusiforms“ bezieht sich auf die Region im Gehirn, die für das Erkennen von Gesichtern und Figuren zuständig ist. Ahnen Sie, warum er diesen Titel gewählt hat? Genau, man versucht unwillkürlich etwas zu erkennen in den runden Ausschnitten, die an den Blick durch ein Mikroskop oder auf eine Petrischale erinnern. Man kann darin Tiere, Kontinente oder Höhlenzeichnungen sehen ... Und was entdecken Sie?

Die Photos zeigen die Vorstudien in Schuberts Atelier in Berlin und die anschließende Umsetzung in Thomas Frankes Leipziger Lithographiewerkstatt stein_werk.

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