Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>

Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>

Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Gustav Kluge – Rote Watte

Gustav Kluge
Nous sont les autres
2018
Kupfertiefdruckfarbe (blau, grün, rosa), Ölfarbe für Tiefdruck (schwarz)
Nut- und Federholz
210 × 146 cm

Mit seinen ausdruckstarken Malereien, Grafiken und Holzdrucken zählt Gustav Kluge (*1947) zu den wichtigsten Künstlern, die nach wie vor das Menschenbild ins Zentrum ihrer Arbeit stellen.

Das Horst-Janssen-Museum zeigt seine großformatigen Holzdrucke auf Pergamin oder Leinwand. Dafür bearbeitet der Künstler Nut- und Federbretter, Bohlen und Tischlerplatten, färbt sie ein und stellt davon Drucke her. Meist gibt es nur einen oder wenige gleiche Exemplare. Die höchst eigenwilligen, bemalten Druckstöcke, die normalerweise nicht in den Blick geraten, werden bei Kluge zu selbständigen Reliefs oder Skulpturen. Die Themen dieser manchmal düsteren Arbeiten fordern den Betrachter. Dennoch entstehen trotz des rohen, oft fragmentarischen Werkstoffs Motive von hoher Sensibilität. Der Mensch mit seiner Verletzlichkeit und seiner Fähigkeit zu verletzten steht im Mittelpunkt des Werkes von Gustav Kluge.

Das Horst-Janssen-Museum zeigt 40 Arbeiten aus den letzten 30 Jahren, sowohl Drucke als auch Druckstöcke, in denen Kluge der Jahrhunderte alten Technik des Holzschnitts immer wieder Neues abringt.


Horst-Janssen-Museum, Oldenburg
8. Dezember 2018 – 24. März 2019

Horst-Janssen-Museum
Am Stadtmuseum 4–8
26121 Oldenburg


Gustav Kluge in der griffelkunst

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