Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012 ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst

<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst</p>

Jenny Holzer Edition entsteht ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Die kunterbunte Welt von Misaki Kawai

Wenn Misaki Kawai nicht reist, lebt sie in Osaka, Japan. Meistens ist sie allerdings in der Welt unterwegs. So zeigte sie im letzten Jahr die Ausstellung Moja Moja Life in Melbourne, Australien: Misaki Kawai for Kids, einen Indoor-Spielplatz mit einer Ausstellung bunter, flauschiger Hundeskulpturen und einem Puppenstudio. „Moja Moja“ ist eine mimetische Wortpaarung und bedeutet so viel wie „haarig“. In diesem Jahr sind Kawais Arbeiten in der Ausstellung Moko Moko Doki Doki in New York zu sehen. Im Ausstellungsraum The Hole in Soho kann man auf bemalten Möbeln der Künstlerin sitzen – auf Bananen- und Tiger-Bänken, Brüsten und Schlangen. Das kreative Spiel und die spielerische Herangehensweise von Kindern begeistern Misaki Kawai, und so haben ihre Arbeiten etwas kindliches, fast naives – sind immer aber auch ein wenig subversiv. Sie selbst beschreibt ihren Stil als „Heta-uma“. Dieser japanische Begriff bedeutet übersetzt „schlecht, aber gut“. In Japan sieht man „Heta-uma“-Bilder in der Werbung und auf Verpackungen, aber auch in Zeitungen. Ihre Welt aus personifizierten Objekten, Brüsten, Hintern, Tieren und Pflanzen wirkt unvollkommen – und vermittelt dabei jede Menge Spaß!

Wir haben die Künstlerin eingeladen, eine Tasche als Multiple für die griffelkunst zu entwerfen, die wir Ihnen nun mit dem Editionsverzeichnis und dem aktuellen Magazin zur Frühjahrswahl direkt zuschicken. Die beidseitig auf eine knallrote Stofftasche geprinteten Motive zeigen eine einfache Strichzeichnung, die aus zwei blauen Punkten und einem grünen Mund besteht. Einerseits suggeriert das gelbe Emoji Freude, andererseits Missfallen. Auf beiden Seiten ist aber schließlich alles Ok!
Freuen Sie sich auf ein lustiges Objekt, auf eine Arbeit, die die Grenze zwischen freier und angewandter Kunst aufhebt und zu Ihrem täglichen Begleiter wird!

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