Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst

<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg ©griffelkunst

<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst</p>

Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011 ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Better Together: Nobuko Watabiki

Mit ihren abstrakt anmutenden Köpfen, Blüten, Pflanzen und Häusern verleiht Nobuko Watabiki all jenem Gestalt, was uns als Menschen miteinander verbindet. In dem sechsten Blatt der Holzdruck-Serie sehen wir zwei blaue Planeten mit jeweils einem roten Haus darauf. Eine Hommage an Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry, der selbst von einem Planeten kommt, der kaum größer ist als ein Haus. Trifft der Kleine Prinz auf seiner Reise immer wieder auf Menschen, die nur mit sich selbst beschäftigt sind und alleine leben, sehen wir in dem Holzdruck von Nobuko Watabiki zwei Häuser. Es sind ihre „Herzplätze“, die auf die Bedeutung von Familie, Freunden und Nachbarschaft verweisen.
Ausgeführt sind die Arbeiten der Künstlerin im Holzdruck. Speziell diese Drucktechnik hat Nobuko Watabiki in ihrem Heimatland Japan erlernt. Das Schneiden von großen Formen ins Holz kommt ihrer flächigen Formensprache, die sich in ihrer Malerei findet, entgegen. Daran, dass in Deutschland vorrangig mit Ölfarbe gedruckt wird, habe sie sich erst gewöhnen müssen und umdenken, sagt die Künstlerin. In Japan wird traditionell mit Wasserfarben gearbeitet. Das ergibt ein vollkommen anderes Druckbild, die Oberfläche ist geschlossen und die Farben wirken transparenter. Die hier mit Ölfarben gedruckten Holzstöcke hingegen zeigen die klassische Struktur der Holzmaserung, die den Bildern eine zusätzliche Ebene verleiht. Watabiki liebt starke Farben und Kontraste, so wie sie sie von den traditionellen japanischen Kimonos kennt und nun ihn ihren farbenfrohen Drucken einsetzt.

Photo by Das Bild entstand 2019 und diente als Vorlage für den Holzdruck, der im gleichen Jahr in der Werkstatt für Druckgrafik in Wedel entstand.
Photo by 381 A6

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