Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst</p>

Drucke von Anja Tchepets entstehen ©griffelkunst

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke ©griffelkunst

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln ©griffelkunst

<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>
<p>Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst</p>

Tobias Zielony signiert in der Seilerstraße ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Better Together: Nobuko Watabiki

Mit ihren abstrakt anmutenden Köpfen, Blüten, Pflanzen und Häusern verleiht Nobuko Watabiki all jenem Gestalt, was uns als Menschen miteinander verbindet. In dem sechsten Blatt der Holzdruck-Serie sehen wir zwei blaue Planeten mit jeweils einem roten Haus darauf. Eine Hommage an Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry, der selbst von einem Planeten kommt, der kaum größer ist als ein Haus. Trifft der Kleine Prinz auf seiner Reise immer wieder auf Menschen, die nur mit sich selbst beschäftigt sind und alleine leben, sehen wir in dem Holzdruck von Nobuko Watabiki zwei Häuser. Es sind ihre „Herzplätze“, die auf die Bedeutung von Familie, Freunden und Nachbarschaft verweisen.
Ausgeführt sind die Arbeiten der Künstlerin im Holzdruck. Speziell diese Drucktechnik hat Nobuko Watabiki in ihrem Heimatland Japan erlernt. Das Schneiden von großen Formen ins Holz kommt ihrer flächigen Formensprache, die sich in ihrer Malerei findet, entgegen. Daran, dass in Deutschland vorrangig mit Ölfarbe gedruckt wird, habe sie sich erst gewöhnen müssen und umdenken, sagt die Künstlerin. In Japan wird traditionell mit Wasserfarben gearbeitet. Das ergibt ein vollkommen anderes Druckbild, die Oberfläche ist geschlossen und die Farben wirken transparenter. Die hier mit Ölfarben gedruckten Holzstöcke hingegen zeigen die klassische Struktur der Holzmaserung, die den Bildern eine zusätzliche Ebene verleiht. Watabiki liebt starke Farben und Kontraste, so wie sie sie von den traditionellen japanischen Kimonos kennt und nun ihn ihren farbenfrohen Drucken einsetzt.

Photo by Das Bild entstand 2019 und diente als Vorlage für den Holzdruck, der im gleichen Jahr in der Werkstatt für Druckgrafik in Wedel entstand.
Photo by 381 A6

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