Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Prof. Hanns Schimansky und Studierende bei der Betrachtung von Graphiken an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst</p>

Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis ©griffelkunst

<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst</p>

Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014 ©griffelkunst

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ©griffelkunst

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Augenblick: Agathe de Bailliencourt

Ephemeres Wechselspiel
Agathe de Bailliencourt über die Entstehung ihrer Lithographien

„Die Erfassung der Zeit ist ein ständiges Thema in meiner künstlerischen Praxis. In meinen Gemälden, Zeichnungen und In-situ-Installationen bringen wiederholt nebeneinander gesetzte Figuren oder Schriftzüge, Natur- und Landschaftsmotive hervor. Seit 2017 arbeite ich an einer Malerei-Serie auf Rohleinen, bei der es mir insbesondere darum geht, den fragilen und kurzlebigen Moment des Zusammenbruchs einzufangen und mit seinen physischen Bedingungen im Atelier zu arbeiten.
Ein wichtiger Teil beim Malen ist die Vorbereitung des Materials und die Schaffung der generellen Rahmenbedingungen. Es ist die Grundlage für den anschließenden, recht schnellen und spontanen Prozess.
Bei der Lithographie ist es ähnlich, nur dass die Steine und Druck-Maschinen so viel Gewicht mit sich bringen, sie fordern eine ganz andere Dimension der Sorgfalt und Präzision. Es war faszinierend, die unglaubliche Leichtigkeit und auch Komplexität zu entdecken, die der lithographischen Technik eigen ist. Die Edition spielt mit diesen physikalischen Extremen. Ausgehend von einem Entwurf, der noch ein Höchstmaß an Spontanität zuließ, trafen in der Ausführung des Druckes schwere Steine auf flüssige, durchscheinende Tusche, auf Formen und Farben. Jede der sechs Druckformen wurde in einer Bewegung und in einer Ausführung gemalt und fängt die körperliche Geste durch die Textur des Pinsels ein. Jede Edition steht für sich. Die Konzeption der beiden Graphiken als Ensemble verweist auf ihre individuelle Persönlichkeit und das ephemere Wechselspiel fröhlicher, lebendiger Formen und Farben.“


E 573


E 574

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