Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>

Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012

<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>

Jenny Holzer Edition entsteht

<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>

Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg

Claudia Shneider

A-REIHE, 320. WAHL, IV. QUARTAL 2005
Entscheidende Lücke, 2005
Farblithographien, ein- und zweifarbig

1. Anthill fountain 78,0 x 53,8 cm / 34,7 x 28,0 cm (einfarbig)
2. Ant trap 78,0 x 53,8 cm / 42,3 x 31,0 cm (einfarbig)
3. Hat in hand 78,0 x 53,8 cm / 48,4 x 37,4 cm (zweifarbig)
4. Who put this boarder here? 53,8 x 78,0 cm / 42,0 x 55,5 cm (zweifarbig)
5. Where am I? 78,0 x 53,8 cm / 33,5 x 40,0 cm (zweifarbig)
6. Where am I- detail 78,0 x 53,8 cm / 25,5 x 38,0 cm (einfarbig)

Papierqualität: Hahnemühle Bütten 230 g/qm
Drucker: Handpresse Pankow, Peter Dettmann, Berlin

Ich liebe den Zwischenraum und den Augenblick, an dem nichts sicher ist, nichts klar ist – einen Moment des Schwebens vor dem Fall, dem Geräusch, dem Verstehen, der Verbindung, des Begreifens, des Erfassens. Es gibt einen Zwischenraum, eine Leere, ein Luftbläschen, wo alles noch offen ist, nichts ist festgelegt, nichts ist sicher, nichts ist unumkehrbar. Dort, in dieser „entscheidenden Lücke“, möchte ich Ohr, Auge und Phantasie des Zuhörers/Betrachters offen halten, wach halten. Und ich möchte den Augenblick der Erwartung und der Unsicherheit strecken, sie/ihn im Ungewissen lassen, wohin es geht.
Ich habe viel Spaß bei der Arbeit, da ich oft überrascht werde durch das, was ich male und dessen Ursprung. Ich weiß, dass nichts zufällig ist – alles ist miteinander verbunden. Ich glaube, dass unsere Einzigartigkeit bestimmt ist durch unsere Art, Informationen zu sortieren. Bei mir sind Wörter und Phrasen das Resultat dieser Synthese: Sie durchziehen mein ganzes Leben und treten als meine Titel hervor. Manchmal entziehen sie sich mir, sind nirgends auffindbar. Dann treffe ich unverhofft auf ganz viele von ihnen, als warteten sie nur so auf mich. Nach einem kurzen Wiedererkennungsgruß, mache ich mich wieder an die Arbeit: mein Titel und ich ‚ready to go!’
Claudia Shneider

320 A1
320 A2
320 A3
320 A4
320 A5
320 A6

Claudia Shneider

1961 geboren in Johannesburg, Südafrika

 

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