Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke

<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011</p>

Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011

<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>

Jenny Holzer Edition entsteht

<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis</p>

Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße

Armin Sandig

E 397 „Ich dachte an Willem Grimm“, 1999
Radierung
38,0 x 52,5 cm / 14,0 x 30,0 cm

Drucker: Kunst- und Radierwerkstatt Willi Jesse, Inh. Detlef Jäger
Papier: Zerkall Bütten 300 g/qm

1958 haben wir erstmals eine Radierung von Armin Sandig ediert. Langjährige Mitglieder konnten sich seitdem eine richtige Sammlung von Sandig-Griffelkunst- Graphiken zulegen, denn im Laufe der letzten Jahrzehnte haben wir nahezu 50 Radierungen und Lithographien des in Hamburg lebenden Künstlers herausgegeben. Auch in unseren Sonderausstellungen haben wir das Werk von Armin Sandig mehrfach gewürdigt, zuletzt anlässlich seines 70. Geburtstages 1999.

Was es mit der 1999 entstandenen Radierung „Ich dachte an Willem Grimm“, auf sich hat, beschreibt Armin Sandig wie folgt:
Die Radierung heißt „Ich dachte an Willem Grimm“, weil ich für Willem Grimm nach wie vor Bewunderung und Anhänglichkeit hege. Und dies, obwohl ich nie sein Schüler war, an der Hamburger Hochschule für bildende Künste nie studiert habe. Kennen und schätzen gelernt habe ich ihn bereits bevor wir uns später in der Freien Akademie der Künste näher kamen. Und trotz des relativ großen Altersunterschiedes entstand so etwas wie Freundschaft. Wohl darum hatte ich auch die Ehre, seinerzeit die Totenrede auf ihn zu halten. Übrigens habe ich dieser Tage eine „Hommage an Willem Grimm“ auf größere Leinwand (100 x 80 cm) gemalt.
Am 1. November 2004 eröffnet eine Ausstellung mit Arbeiten des Malers und Graphikers in der Freien Akademie der Künste, Hamburg. Dort wird u.a. das gerade fertiggestellte Ölbild „Hommage an Willem Grimm“ zu sehen sein.

E 397

Armin Sandig

1929 geboren in Hof/Saale
2015 gestorben in Hamburg

 

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