Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012

<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012</p>
<p>Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012</p>

Beim Aufbau der Ausstellung von Dasha Shishkin, Herbst 2012

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke

<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>

Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012

Ferdinand Penker

E 408 Letzte Grüße aus Madrid!, 2005
Blindprägung
40,0 x 29,0 cm / 22,6 x 25,2 cm

Papierqualität: Kupferdruckbütten 300 g/qm
Drucker: Ferdinand Penker, Preding, Weststeiermark

Wir freuen uns, nach der Auflage seiner minimalistischen Farbradierungen im Herbst 2001 ein weiteres Mal mit Ferdinand Penker zusammenzuarbeiten und danken ihm für folgenden kurzen Text zu seiner aktuellen Edition:

Lichtreserven
Die Ausstellungs-, Verleih- und Tauschpolitik internationaler Museen zwingt deren fallweise allzu ambitionierte Direktoren mit konservatorischen Richtlinien eher locker umzugehen: Kunstwerke reisen um die Welt, werden öfter als ihnen gut tut in Sensationsausstellungen einem Massenpublikum präsentiert, Erschütterungen, Klimaveränderungen und dem Licht ausgesetzt.
Im Februar dieses Jahres kam ein solcher Fall ans österreichische „Licht der Öffentlichkeit“ und wurde zum Ereignis für Fachwelt und Weltpresse: Dürers Junger Feldhase von 1502 wurde an den Prado verliehen, obwohl seine „Lichtreserven“ für Jahre erschöpft sind, und soll in diesem Jahr sogar noch nach Washington reisen! Wird der Hase heil in die Wiener Albertina zurückkehren oder ins gleißende Licht der Verblendung hoppeln?

Ferdinand Penkers Letzte Grüße aus Madrid! beschwört ein denkbares Szenario: die weltbekannte Ikone verschwindet langsam, dennoch bleibt die unverwechselbare Aura des abstrakten „Nachbildes“ ihrer selbst.

E 408

Ferdinand Penker

1950 geboren in Klagenfurt
2014 gestorben

 

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