Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014</p>

Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014

<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition</p>
<p>Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition</p>

Yvette Kießling bei der Arbeit an der Griffelkunst-Edition

<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis</p>
<p>Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis</p>

Druckstöcke und Andrucke von Birgit Brandis

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012

Ferdinand Penker

E 408 Letzte Grüße aus Madrid!, 2005
Blindprägung
40,0 x 29,0 cm / 22,6 x 25,2 cm

Papierqualität: Kupferdruckbütten 300 g/qm
Drucker: Ferdinand Penker, Preding, Weststeiermark

Wir freuen uns, nach der Auflage seiner minimalistischen Farbradierungen im Herbst 2001 ein weiteres Mal mit Ferdinand Penker zusammenzuarbeiten und danken ihm für folgenden kurzen Text zu seiner aktuellen Edition:

Lichtreserven
Die Ausstellungs-, Verleih- und Tauschpolitik internationaler Museen zwingt deren fallweise allzu ambitionierte Direktoren mit konservatorischen Richtlinien eher locker umzugehen: Kunstwerke reisen um die Welt, werden öfter als ihnen gut tut in Sensationsausstellungen einem Massenpublikum präsentiert, Erschütterungen, Klimaveränderungen und dem Licht ausgesetzt.
Im Februar dieses Jahres kam ein solcher Fall ans österreichische „Licht der Öffentlichkeit“ und wurde zum Ereignis für Fachwelt und Weltpresse: Dürers Junger Feldhase von 1502 wurde an den Prado verliehen, obwohl seine „Lichtreserven“ für Jahre erschöpft sind, und soll in diesem Jahr sogar noch nach Washington reisen! Wird der Hase heil in die Wiener Albertina zurückkehren oder ins gleißende Licht der Verblendung hoppeln?

Ferdinand Penkers Letzte Grüße aus Madrid! beschwört ein denkbares Szenario: die weltbekannte Ikone verschwindet langsam, dennoch bleibt die unverwechselbare Aura des abstrakten „Nachbildes“ ihrer selbst.

B-Reihe, 304. Wahl, IV. Quartal 2001

sechs Farbradierungen (Vernis mou), 2001
53,5 cm x 39,7 cm / 24,5 cm x 19,7 cm

1. ohne Titel
2. ohne Titel
3. ohne Titel
4. ohne Titel
5. ohne Titel
6. ohne Titel

Papierqualität: Hahnemühle 230 g/qm
Drucker: Kunst- und Radierwerkstatt Willi R. Jesse, Berlin

E 408
304 B1
304 B2
304 B3
304 B4
304 B5
304 B6

Ferdinand Penker

1950 geboren in Klagenfurt
2014 gestorben

 

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