Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011</p>
<p>Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011</p>

Ruth May beim Aufbau der Ausstellung im Kunstraum Seilerstraße, Herbst 2011

<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln</p>
<p>Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln</p>

Stefan Marx in der Werkstatt Felix Bauer, Köln

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke

<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011</p>

Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011

<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen</p>

Drucke von Anja Tchepets entstehen

Claus Goedicke

E 387
„F-1“, 1998/2003 Farbphotographie
30,5 x 24,0 cm / 26,0 x 20,8 cm

E 388
„IV-34“, 1998/2003 Farbphotographie
30,5 x 24,0 cm / 27,5 x 22,0 cm

Papierqualität: Fujicristal Archive
Hersteller: Claus Goedicke, Berlin

Seit Beginn der 90er Jahre arbeitet Claus Goedicke an einem photographischen Werk, dessen Gegenstände zwischen Sachaufnahme und Stillleben oszillieren. Seine Betrachtungen und Untersuchungen alltäglichster Dinge kreisen immer wieder um die Frage, wie weit die Erkenntnisfähigkeit von Photographien reicht. Könnte Erkennen heißen, die Wahrnehmung der äußeren Welt einer inneren Wahrheit zuzuführen, oder handelt es sich bei der von Goedicke abgebildeten sichtbaren Welt lediglich um Hüllen der Realität, um leere Erscheinungen, um Photographien vom Nichts?
Die Unausweichlichkeit mit der uns das Dargestellte entgegentritt und die vollkommene Konzentration, die von den Bildern ausgeht, führen den Betrachter zu einer Überprüfung der Möglichkeiten des eigenen Sehens. Was sehe ich und wie sehe ich?, ist die Frage, die in den abgebildeten Gefäßen und Früchten eingeschlossen scheint und ihnen eine Kraft verleiht, deren stark vibrierender Puls durch die glatte Oberfläche der Photographien hindurch den Betrachter anspricht.
Ulrike Grün-Kastell

E 387
E 388

1966 geboren in Köln

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