Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen</p>
<p>Drucke von Anja Tchepets entstehen</p>

Drucke von Anja Tchepets entstehen

<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte</p>
<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte</p>
<p>Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte</p>

Drucker Detlef Jäger beim Auftragen der Farbe auf eine Radierplatte

<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>

Aufbau der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012

<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011</p>
<p>Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011</p>

Aufbau Installation Thorsten Brinkmann “Ernie & Se King”, Kunstraum Seilerstraße 2011

<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>
<p>Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>

Bogomir Ecker signiert in der Seilerstraße, Hamburg

Walter Dahn

E 391
„Honig und Dreck“, 2004
Musik-CD
„Isaac Newtons großer Spleen“, 2003
Siebdruck
31,0 x 30,0 cm / 25,0 x 24,0 cm

Produktion CD: Walter Dahn mit Gabriel Ananda und Fabian Stall für farbe 1/schallhaus, Köln
Papierqualität: RFK Rives, 300 g/qm
Drucker: Holger Hinze, Hamburg

Mit der in der letzten Wahl angebotenen Photographie-Serie „Sommer wie Winter“ haben wir einen kleinen Teilbereich aus dem breit gefächerten Werk von Walter Dahn vorgestellt. Einen ganz anderen Aspekt seiner künstlerischen Arbeit vermittelt die bereits angekündigte Musik-CD, die gemeinsam mit einem eigens für die griffelkunst entstandenen Siebdruck angeboten wird.
Seit 1981, die Anfangsphase fällt also mit seinen ersten Erfolgen als Maler zusammen, arbeitet Dahn auch als Musiker. Im Laufe der Jahre hat er mit einer Reihe von Kollegen und Bands zusammen gespielt. 1984 veröffentlichte er als Teil der Gruppe „Die Hornissen“ das Album „2 Jahre“. Heute, knapp zwanzig Jahre später, erscheint ebenfalls unter Mitwirkung der Hornissen sein erstes Solo-Projekt „Honig und Dreck“. Rückwärts gewandtes Denken ist ihm dabei fremd. Neben einer erklärten Abneigung gegen Revivals, schützen ihn verschiedene, kooperative Projekte mit jungen Musikern der Kölner Elektroszene vor der Gefahr, sich nur noch selbst zu zitieren.
Als wichtige Einflüsse nennt Dahn die Beach Boys, den Motown Sound der 60er Jahre, Joni Mitchell und Kraftwerk, genauso wie zeitgenössische Low-Fi-Bands, etwa palace, smog oder cake, die mehr Wert auf gute Musik legen als auf einen perfekten Sound. Das Album „Honig und Dreck“ präsentiert sich zweigeteilt, als gäbe es, wie bei einer Schallplatte, eine A- und eine B-Seite. Auch der zweifarbige Siebdruck „Isaac Newtons großer Spleen“, dessen an eine Karikatur erinnerndes Motiv unter Zuhilfenahme eines Kopierers entstand, verweist auf Dahns Liebe zum Vinyl: Mit dem Format 31 x 30 cm zitiert er exakt das Plattencover einer LP.

E 391, Grafik
E 391, CD
311 B1
311 B2
311 B3
311 B4
311 B5
311 B6

Walter Dahn

1954 geboren in St. Tönis bei Krefeld

 

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