Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>
<p>Jenny Holzer Edition entsteht</p>

Jenny Holzer Edition entsteht

<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014</p>
<p>Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014</p>

Aufbau der Ausstellung “Thomas Kilpper – 150 Years of Printmaking”, 2014

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke

<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße</p>
<p>David Tremlett signiert in der Seilerstraße</p>

David Tremlett signiert in der Seilerstraße

<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>
<p>Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg</p>

Jonathan Meese signiert in der Seilerstraße, Hamburg

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Kai Schiemenz – IN FARBE


Kai Schiemenz, Rungholt, 2015, Glas, Betonsockel, 56,5 x 35,5 x 26 cm, Foto: Otto Felber

Mies van der Rohe Haus, Berlin
2. April - 25. Juni 2017
Eröffnung: Sonntag, 2. April 2017, 16 Uhr

Glas hat als Medium in der zeitgenössischen Kunst in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und ist für viele Künstler zu einem festen Bestandteil ihrer Arbeit geworden. Umso interessanter wird es, wenn Glas in einer modernen Architektur vorgestellt wird, bei der die wandgroßen Glasfassaden für „Licht, Luft und Bewegung“ (Giedion) sorgen.

Kai Schiemenz zeigt neue, farbige Glasskulpturen die, in ihrem Modellcharakter an seine raumgreifenden Installationen anknüpfen. Die gegossenen Glasskulpturen sind Ergebnis einer langjährigen Auseinandersetzung mit Architektur, Skulptur und Stadtraum. Die alles andere als konventionellen Glasskulpturen werden in Böhmen in einer traditionellen Glaswerkstatt hergestellt. Kai Schiemenz macht den Herstellungsprozess selbst zum Thema. Dessen Spuren sind in die Skulpturen eingeschrieben. Das Glas ist gefärbt, gegossen und teilweise poliert.
(Ausschnitt aus dem Pressetext des Mies van der Rohe Hauses)

Begleitend zur Ausstellung erscheint der Katalog “Kai Schiemenz. IN FARBE” im Verlag form + zweck.

Zur Eröffnung am Sonntag, den 2. April 2017 um 16 Uhr spricht der Publizist und Kritiker Gerwin Zohlen.

Mies van der Rohe Haus
Oberseestraße 60
13053 Berlin

Kai Schiemenz in der griffelkunst

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