Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.

<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012</p>

Eröffnung der Ausstellung von Kai Schiemenz im Kunstraum Seilerstraße, Frühjahr 2012

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße</p>
<p>Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße</p>

Ausstellung von Peter Kogler im Kunstraum Seilerstraße

<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>
<p>Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee</p>

Eine Radierung entsteht, Druckwerkstatt der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>
<p>In der Druckwerkstatt von Thomas Franke</p>

In der Druckwerkstatt von Thomas Franke

Agenda – aktuelle Ausstellungshinweise und News

Kai Schiemenz – IN FARBE


Kai Schiemenz, Rungholt, 2015, Glas, Betonsockel, 56,5 x 35,5 x 26 cm, Foto: Otto Felber

Mies van der Rohe Haus, Berlin
2. April - 25. Juni 2017
Eröffnung: Sonntag, 2. April 2017, 16 Uhr

Glas hat als Medium in der zeitgenössischen Kunst in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und ist für viele Künstler zu einem festen Bestandteil ihrer Arbeit geworden. Umso interessanter wird es, wenn Glas in einer modernen Architektur vorgestellt wird, bei der die wandgroßen Glasfassaden für „Licht, Luft und Bewegung“ (Giedion) sorgen.

Kai Schiemenz zeigt neue, farbige Glasskulpturen die, in ihrem Modellcharakter an seine raumgreifenden Installationen anknüpfen. Die gegossenen Glasskulpturen sind Ergebnis einer langjährigen Auseinandersetzung mit Architektur, Skulptur und Stadtraum. Die alles andere als konventionellen Glasskulpturen werden in Böhmen in einer traditionellen Glaswerkstatt hergestellt. Kai Schiemenz macht den Herstellungsprozess selbst zum Thema. Dessen Spuren sind in die Skulpturen eingeschrieben. Das Glas ist gefärbt, gegossen und teilweise poliert.
(Ausschnitt aus dem Pressetext des Mies van der Rohe Hauses)

Begleitend zur Ausstellung erscheint der Katalog “Kai Schiemenz. IN FARBE” im Verlag form + zweck.

Zur Eröffnung am Sonntag, den 2. April 2017 um 16 Uhr spricht der Publizist und Kritiker Gerwin Zohlen.

Mies van der Rohe Haus
Oberseestraße 60
13053 Berlin

Kai Schiemenz in der griffelkunst

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